16 Bäume

Schlaudraffs 16 Bäume und keine Halleluja

Jan Schlaudraff hat gefällt. Auf dem Platz überlässt er das Fällen ja eher seinen Kollegen Pinto, Schmiedebach oder Pogatetz. Auf seinem eigenen Grün in Isernhagen hat er jedoch selbst die Bäume umgelegt. 16 Stück. Verbotenerweise. Laut Baumschutzsatzung.

Doch Schlaufi ist damit nicht allein, denn auch in Bielefeld-Bethel wurden Ende des letzten Jahres 16 Bäume gefällt. In Stuttgart – ebenfalls 16 Bäume – rückten sogar 400 Polizisten an, schließlich schlichtete Herr Geißler und in Minden ließ man zwar den Stamm stehen, aber die Kronen wurden trotzdem abgesägt. Natürlich auch hier von 16 Bäumen. Anders wiederum in Hamm, dort war man rigoroser und fällte die 16 Bäume samt Stamm. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen: Warburg, Walschleben, Palo Alto and so on.

Nun stellt sich die Frage des Warum? Steckt dahinter eine Verschwörung? Vielleicht sogar die Freimaurer der Loge Augusta aus Augsburg? Nun liebe Brüder, die Antwort wird auf dem Platz gegeben. Das Dribbling um Bäume hat Schlaufi ja genug geübt. Zeit es heute mal wieder an den bayerischen Schwaben vorzuführen.

Beitrag vom Samstag, 3. März 2012 und gehört zur Kategorie Vorspiel.

Ya Konan – dick und bequem?

Beqemlichkeit und schnelle Autos machen dicke Bäuche

Nach der Vertragsverlängerung wurde er bequem. Jetzt hat der Übergewicht und schöne Autos“ – dieses Zitat wird unserem Präsidenten Martin Kind nachgesagt. Gemeint hat er damit Didier Ya Konan. Das Spiel gegen den VFB Stuttgart (kurz vor Schluss stand es 4:0) bestätigte das nicht. Ya Konan ackerte und rackerte. Auch aktuelle Bilder, wie zum Beispiel zur „Profi-Kollektion“ der Roten (s.o., hier ausgeliehen, ganz viele Trikots kaufen!), bestätigen: Der Mann ist voll im Saft. Wer isse Ailton, fragt man sich da…

Beitrag vom Montag, 20. Februar 2012 und gehört zur Kategorie Sinn.

Wer war noch in der Disco?

Die Hannover-Connection - wer war in der Disko?

Samstag Nacht in Hannover. Die Helden von Hoffenheim, so wird man sie in Zukunft nennen, kehrten abends heim. Die Stadt Hannover hatte einen gigantischen Empfang am Rathaus organisiert. Zuletzt gab es so was für Lena Meyer-Landrut. Zehntausende Fans warten dort auf die neuen Auswärtskönige. Doch einige der Jahrhunderttruppe entschließen sich den offiziellen Feierlichkeiten vor dem hannoversche Rathaus fern zu bleiben. Sie zieht es ins Zentrum des Nachtlebens, in das so genannte Bermuda-Dreieck. Jener Melting-Pot der hannoverschen Party-Szene zwischen Bhagwan-Disco, Mc Würstchen im Hauptbahnhof und der Stadtbibliothek im Pavillion. Mitten hinein in das Hannoversche P1, ins Palo-Palo am Raschplatz.

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Beitrag vom Dienstag, 24. Januar 2012 und gehört zur Kategorie Leitartikel, Unsinn.

God Morgen Danmark und ’ne Badbank

Es regnet nie in Kopenhagen

Das Internet macht nicht vor Grenzen halt. Das haben schon Paris Hilton, Regierungen im nahen Osten und so manches Unternehmen erfahren müssen. Jetzt auch der FC Kopenhagen und sein Online-Vorverkaufs-Dienstleister Billetlugen.

Kaum zu glauben liebe Dänen, aber man kann auch von Deutschland aus auf dänische Internetseiten zugreifen. Und das hat die hannoversche Netzavengarde reichlich getan und zu Tausenden Karten für das Europa-League-Spiel der 96er in Kopenhagen geordert. 6000 10000 Hannoveraner mögen es wohl werden und in Kopenhagen für eine Rote Wand sorgen, Nachdem es den Dänen doch nicht gelungen ist die 96-Fans als Bad-Fans in eine Bad-Bank auszulagern.

Doch Hannover 96 hat einen Rettungsschirm für seine Fans aufgespannt. Wie man Herrn Kind kennt, zu Anfang natürlich nur ein ganz kleiner, der dann allerdings gehebelt wurde und nun für alle 1800 FCK-afsnit-Käufer reicht.
Gern würde ich noch mehr schreiben, aber es ist schon spät. Muss morgen früh raus. Es ist ein weiter Weg nach Kopenhagen…

Beitrag vom Mittwoch, 2. November 2011 und gehört zur Kategorie Allgemein.

Super Schwarz, Weiß, Grün…

…hängt in Hannover dieses Jahr zumindest im DFB-Pokal nicht mehr vom Balkon. Trotzdem gilt es neben einem weiteren Auswärtssieg – es gab erst einen einzigen, in Nürnberg – die Farben Schwarz-Weiß-Grün zu verteidigen. Schließlich soll unsere Fahne höher hängen, heller scheinen, lauter schallen und größer sein als die der Borussia aus Mönchengladbach. Super Schwarz, Weiß, Grün… weiterlesen »

Beitrag vom Samstag, 29. Oktober 2011 und gehört zur Kategorie Vorspiel.

Gegen Mainz, das ändert viel!

Zum Spiel:
Heute hat sich leider gezeigt, dass Hannover 96 schon 100% geben muss um Spiele zu gewinnen. Mit angezogener Handbremse klappt das nicht.

Zur Block-Würzungs-Aktion vor dem Spiel gegen Bayern München:
Aus meiner Sicht ist alles gesagt: Ich fand die Aktion der Polizei arg übertrieben. Dabei bleibe ich und hoffe das neutral aufgeklärt und nicht vertuscht wird. Mehr werde ich dazu nicht sagen. Denn mit der heutigen Aktion der Ultras „F***t Euch Bullenschweine“ möchte ich nicht in Verbindung gebracht werden (mussten schon genug arme Leute über dem Transparent stehen, die das sicherlich nicht mittragen). Wie man sich derart selbst ins Abseits stellen kann, kann man nur mit Dummheit begründen. Genau das spaltet die Fanszene, genau das wünscht sich die „Kommunikation“ von Hannover 96. Schade. Das mag dem Alter geschuldet sein, die einzige akzeptable Entschuldigung dafür. Eine Entschuldigung der Ultras wäre im Sinne der 96-Fans angebracht und ist genauso zu erwarten wie eine der Polizei.

Also widme ich mich wieder der alltäglichen Ironie und dem Sarkasmus. Samstag ist Spieltag. Endlich schon wieder.

Beitrag vom Mittwoch, 26. Oktober 2011 und gehört zur Kategorie Sieg und Niederlagen.

Der Kunde ist König, sofern er sich so benimmt!

Nicht einmal 48 Stunden, nachdem mehr als 30 Fans von Hannover 96 durch einen Polizeieinsatz verletzt wurden, hat Hannover 96  in der Form seines Facebook-Accounts eine Reaktion gezeigt. Der Wortlaut mit einigen Kommentaren vom Blog-Betreiber hier:

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Beitrag vom Dienstag, 25. Oktober 2011 und gehört zur Kategorie Sieg und Niederlagen, Sinn.

Sippenhaftung: Ich bin einer der 200!

und doch wie die Mafia.

Was ist da passiert? Warum rennt eine Horde Polizisten in einen Block und streitet sich mit den Fans wie kleine Kinder um deren Fahnenstangen? Was kann daran so wichtig sein, dass man auch Unschuldige mit Schlagstöcken und Pfefferspray malträtiert und gar eine Panik der Zuschauer in Kauf nimmt? 27 Verletzte um nach ein paar bengalischen Feuern zu suchen? Wegen einer solchen Aktion die Gefahr eingehen, dass Verhältnis zwischen Fans und Verein dauerhaft zu schädigen?

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Beitrag vom Montag, 24. Oktober 2011 und gehört zur Kategorie Allgemein, Sinn.

Abseits ist Abseits, wenn abseits einer im Abseits steht? Kaiser, übernehmen Sie!

Linienrichter hebt die Fahne einmal zu viel

Bild von wikipaedia

Es geht noch einmal um den Ausgleichstreffer zum 1:1 gegen den FC am Sonntag. Diesbezüglich räumte der Leiter der DFB-Schiedsrichter-Abteilung Lutz-Michael Fröhlich gegenüber der FR ein, dass der Assistent in solchen Situationen ein Riesenproblem hat. Dem schließen wir uns einfach mal an: Wir auch, verdammt nochmal!

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Beitrag vom Dienstag, 18. Oktober 2011 und gehört zur Kategorie Sinn.

Dr. Jochen Drees

...Ähnlichkeiten sind rein zufällig!

Ähnlichkeit mit einem Schiedsrichter sind rein zufällig und vollkommen konstruiert. Schlafen Sie gut Herr Dr. Drees!

Beitrag vom Sonntag, 16. Oktober 2011 und gehört zur Kategorie Sieg und Niederlagen.
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