Aus Angst “eingepisst”

Hannover 96 hat viel getan um die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Doch über den eigentlichen Schachzug dafür, dass es wieder aufwärts geht, wurde bisher wenig berichtet. Jetzt wird aufgeklärt!

Hannover 96 hat viel versucht:

  • drei Trainer
  • hartes Training, weiches Training
  • 4-4-2, 4-3-2-1, Raute, Reihe, 08/15…
  • neue Spieler, alte Spieler
  • Spieler aussortiert und einsortiert
  • Wiis statt Playstations
  • verschiedene Rasenschnitthöhen
  • Psychologen, Psychiater, Seelsorger (die dem Alkohol verfielen…)
  • und, und, und…

…alles das hat nicht wirklich geholfen. Niederlage reihte sich an Niederlage. Da kam irgendeinem in der Riege des Beraterstabs bestehend aus Managern, Führungskräften, Organisatoren, Volunteers und Spielerfrauen eine glänzende Idee. Es musste eine neue Partnerschaft her. Studiert, bestens ausgebildet, branchenfremd – einfach mal über den Tellerrand gucken. Urinproben wurden in der ganzen Region verteilt und der Gewinner, mit sattem Vorsprung vor Pampers, Fixies und Granufink, war:

Die Urologische Gemeinschaftspraxis Peine, Lehrte, Wunstorf

Vertreten in diesen Weltstädten – vor der digitalen Revolution waren die drei Weltstädte noch Peine, Pattensen, Paris – und bestens ausgebildet – in Osnabrück, Rheine, Minden  -  versprach dieses die Lösung der größten Probleme der Kicker von 96. Eine Partnerschaft musste her. Und die ersten Erfolge ließen nicht mehr lange auf sich warten:

Die Roten pissen sich nicht mehr vor jedem Gegner ein.

Brust raus, auf nach Stuttgart!

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Erstellt am: 18. März 2010
Aktualisiert am 18. März 2010

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