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	<title>DIE ROTEN - der Blog über Hannover 96, Fußball, Kultur, Gesellschaft &#187; WM</title>
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	<description>...mehr als ein zweistelliger Tabellenplatz</description>
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		<title>Kommen wir jetzt zu etwas ganz anderem: Hannover 96</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 20:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kreiensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
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		<description><![CDATA[Es fällt ja nicht leicht, gestoßen aus dem Fußball-Himmel vom nassen Dackel Puyol, wieder im grauen Alltag des unteren Drittels der Fußball-Bundesliga seinen Platz einzunehmen. Da kommt doch noch das Spiel um Platz 3! Das begeistert vielleicht in Uruguay oder so. Wer ist eigentlich nochmal der Gegner? Und das Finale? Wann? Wer? Gegen wen ist Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es fällt ja nicht leicht, gestoßen aus dem Fußball-Himmel vom nassen Dackel Puyol, wieder im grauen Alltag des unteren Drittels der Fußball-Bundesliga seinen Platz einzunehmen. Da kommt doch noch das Spiel um Platz 3! Das begeistert vielleicht in Uruguay oder so. Wer ist eigentlich nochmal der Gegner? Und das Finale? Wann? Wer? Gegen wen ist Deutschland eigentlich ausgeschieden? Und wer spielt da noch?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1151" title="Orange trägt nur  die Müllabfuhr" src="http://www.dieroten.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/muellauto.jpg" alt="Müllwagen - Orange trägt nur die Müllabfuhr" width="490" height="158" /></p>
<p><small><a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="../wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Timo_Beil" href="http://www.flickr.com/photos/32475614@N08/3212695092/" target="_blank">Timo_Beil</a></small></p>
<p><strong>Egal! Die ersten Bundesliga-Vorboten sind da.</strong> Neben neuen Spielern, dem Trainingsauftakt und der Tingelei über die Dörfer mit allenthalben <em>Spielen des Jahres,</em> auch der unvermeidliche neue Spielplan. In diesem Moment ist es immer an der Zeit, sich klassisch konditioniert (denke an Biologie-Unterricht Orientierungsstufe und den Pawlowschen Hund) zu verhalten, denn <em>Das Auftaktprogramm hat&#8217;s schon in sich</em> (Schmadtke, 46, Fußballmanager).<small><a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><br />
</a><a title="Timo_Beil" href="http://www.flickr.com/photos/32475614@N08/3212695092/" target="_blank"></a></small></p>
<p><span id="more-1136"></span></p>
<p>Es ist allerdings keine Neuerung, dass man im Laufe einer Saison gegen alle spielen muss (es sei erwähnt, dass Schmadtke, 46, Fußballmanager, das auch festgestellt hat). Zweimal sogar, einmal daheim, einmal auswärts. Soviel Nachhilfe muss sein, für die vielen neuen, jungen, weiblichen Fußball-Fans, die weinend nach dem Public-Viewing ihr neues zu Hause bei Hannover 96 finden werden und aus therapeutischer Sicht auch finden sollten. Hier könnt ihr das Leiden lernen. Da tut eine Niederlage der Fußball-Internationalmannschaft im Halbfinale auch gar nicht mehr so weh. Das lernt man schnell, als Fan von Hannover 96, auch mal gönnen zu können und nicht zuletzt auch einfach mal zu sagen: <em>Die Anderen waren einfach besser.</em> Das hat auch Schmadtke, 46, Fußballmanager, lernen müssen.</p>
<p>Und wenn man es bleibt, nämlich 96-Fan und Hannover 96 bleibt wie es ist, nämlich der charmanteste, bemitleidenswerteste Klub der ersten Liga, Schmadtke, 46, Fußballmanager bleibt was er ist, nämlich Fußballmanager, ja dann, dann werdet ihr es auch bleiben: Gönner. Das verlernt man bei 96 nicht mehr. Ist wie Radfahren, Schwimmen und Bierflaschen mit dem Feuerzeug öffnen.</p>
<p>Bochum? Da waren wir zum Abschluss der letzten Saison keine Gönner? Irgendwo hört es dann aber auch auf. Nämlich hier.</p>
<p>Eins noch: Apropos sich mal was gönnen: noch ein Rezept-Tipp: <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/268781103462356/Tintenfisch-mit-Knoblauch.html" target="_blank">Pulpo Paul mit Knoblauch</a>. Mahlzeit.</p>
     ]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Orange trägt nur die Müllabfuhr</media:title>
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		<title>Mit Ballack wäre das nicht passiert.</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 18:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kreiensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>
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		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt darf jeder mal drauf hauen auf den Capitano. Noch bis zum Beginn des ersten Gruppenspiels gegen Australien war sich Fußball-Deutschland, inzwischen entspricht dieses ganz Deutschland, außer einigen Links- (zu viel Nationalität) und Rechtsradikalen (zu wenig Nationalität), einig: Das kann nichts werden, ohne Ballack. Die deutsche Nationalmannschaft wurde auf ihren einzig wirklichen, internationalen Star reduziert.


Das Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt darf jeder mal drauf hauen auf den <em>Capitano</em>. Noch bis zum Beginn des ersten Gruppenspiels gegen Australien war sich Fußball-Deutschland, inzwischen entspricht dieses ganz Deutschland, außer einigen Links- (zu viel Nationalität) und Rechtsradikalen (zu wenig Nationalität), einig: <strong>Das kann nichts werden, ohne Ballack.</strong> Die deutsche Nationalmannschaft wurde auf ihren einzig wirklichen, internationalen Star reduziert.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1131" title="Martin und der Michael Ballack" src="http://www.dieroten.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/martin_und_micha1-590x276.jpg" alt="Martin und der Michael Ballack" width="590" height="276" /></p>
<p><span id="more-1108"></span></p>
<p>Das hat sich geändert. Es gibt neue Stars, mindestens Elf in jedem Spiel, und, der große Nachteil für Herrn Ballack (33 Jahre), viel jüngere Stars: Lahm (26), Schweinsteiger (25), Özil (21), Thomas Müller (20) und nicht zuletzt den <strong>TEAMGEIST (4)</strong>. Die meisten Spieler des aktuellen WM-Kaders haben den größten Teil ihrer Karriere noch vor sich. Andere, Nichtnominierte,  mussten bereits erkennen, dass in der Nationalmannschaft kein Platz mehr für sie ist. Das fing mit Torsten Frings an, das zeigte sich im Ignorieren jedweder Offerten eines Jens Lehmann und wohl oder übel muss auch ein Michael Ballack einsehen, dass es schwierig wird, in dieses Team zurückzukehren. Zumindest als Kapitän und Stammspieler.</p>
<p>Vielleicht ist das aber auch ein Abbild moderner Karrieren. Immer mal wieder predigt die Politik, dass Karrieren heutzutage nicht ständig nach oben gehen müssen, sondern sich in der Nähe des Rentenalters auch wieder ein bisschen nach unten richten können. Man kann als ehemaliger Vorstandschef seine Qualitäten in den letzten Arbeitsjahren auch in der <em>Devision</em> <em>Incomming-Outgoing</em> ganz gut einbringen.</p>
<p>Vielleicht wird sich Herr Ballack daran orientieren und sich somit zukünftig ein wenig unterordnen müssen. Denn wenn man ehrlich ist, so recht vermissen tut man ihn im neuen System und in der neuen Spielweise der Nationalmannschaft nicht. Stand doch Ballack allzu häufig für den Doppelpass ohne Raumgewinn. So wird er sich eine neue Position suchen und eine andere Stellung in der Hackordnung einnehmen müssen. Das haben andere auch geschafft. Man denke zum Beispiel an David Beckham, als Maskottchen, oder Olli Kahn, als Experte beim ZDF.</p>
<p>Aber wollen wir uns nicht zu allzu respektlosen Äußerungen hinreißen lassen. Es sind schon ganz andere von ihrem <em>Amt</em> zurückgetreten, weil die Kritik zu respektlos war. Und was haben <a title="Einen neuen Bundepräsidenten!" href="http://www.bundespraesident.de/" target="_blank">wir bekommen</a>? Vielleicht werden wir uns morgen Abend schon wieder einen wie Ballack wünschen.</p>
<p><strong>Für&#8217;s Finale am Sonntag gegen die Niederlande.</strong> Scheiß auf Krakenorakel&#8230;</p>
     ]]></content:encoded>
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		<title>Hannoverisierung? Nationalmannschaftisierung!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 21:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kreiensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorspiel]]></category>
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		<description><![CDATA[In vielen Mündern, auch in diesem, war ja die Rede von der Hannoverisierung der Republik. Für manche bereits jetzt das Unwort des Jahres, aber Konservative haben ja immer Angst vor dem Neuen. Oder verstehen es einfach nicht. Nun haben wir den hannoverisierten Osnabrücker Wulff nach Berlin geschickt, damit er da weiter hannoverisiert. Ein Schelm übrigens Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Mündern, auch in diesem, war ja die Rede von der <a title="Hannoverisierung oder Nationalmannschaftisierung" href="http://www.dieroten.de/blog/2010/06/02/lena-margot-leyen-hannoverisierung-deutschlands/" target="_self">Hannoverisierung </a>der Republik. Für manche bereits jetzt das Unwort des Jahres, aber Konservative haben ja immer Angst vor dem Neuen. Oder verstehen es einfach nicht. Nun haben wir den hannoverisierten Osnabrücker Wulff nach Berlin geschickt, damit er da weiter hannoverisiert. Ein Schelm übrigens wer jetzt Übles denkt. Merkel hat ihn bestimmt, und die Bundesversammlung hat ihn gewählt. Das wir ihn los sind hier in Niedersachsen, ist quasi nur ein Abfallprodukt seiner, Wulffs, Laufbahn.</p>
<p><span id="more-1095"></span></p>
<p>Eine steile Laufbahn haben ja auch einige unserer jungen, frischen Fußballer in Südafrika gemacht. Egal was morgen passiert, auch ein knapper Sieg wird daran nichts ändern. Kurzer Einschub. Ist und bleibt ja ein Fußball-Blog.</p>
<p>Da wir Hannovaraner, immer wieder bestrebt sind, unsere Hannoverisierung zu modernisieren, lernen wir auch von der Nationalmannschaft. Das sollen ja die Politiker, nicht zuletzt Frau Merkel auch. Was da klappt, muss auch bei einer <span style="text-decoration: line-through;">überflüssigen</span> Landesregierung aus einem Fluss möglich sein: Mehr Politiker mit Migrationshintergrund!</p>
<p>Wulff selbst &#8211; Wulff ist übrigens dieser moderne, tolerante Mann mit dem feschen Haarschnitt, der jungen tätowierten Frau an seiner Seite, der immer diese lustigen Witze erzählt und Spaß daran gefunden hat, auf der Landebahn stehend junge Musikerinnen zu empfangen &#8211; hat diese Modernisierung bereits eingeleitet. Die erste Landesministerin mit Migrationshintergrund? Richtig, Niedersachsen! Der erste Ministerpräsident mit Migrationshintergrund? Richtig, auch Niedersachsen! David Mc Allister.</p>
<p>Man erkennt es nicht auf den ersten Blick, aber wenn er Hose gegen Rock tauscht ist seine halbe Herkunft ganz gut zu erkennen. Nach Spaßpedal Wulff, kommt jetzt der personifizierte Witz, ein Schotte. Aber halt nur halb, wie die meisten der Schottenwitze auch nur halbwitzig sind.</p>
<p>Apropos Halb. Wer wird wohl der Gegner der deutschen Internationalmannschaft im Halbfinale sein? Ich tippe auf Spanien.</p>
     ]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Rund 200.000 Euro &#8211; einmalig oder Jahr für Jahr</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 20:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kreiensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sieg und Niederlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Rund 200.000 Euro können unsere Nationalspieler bei der Fußball-Weltmeisterschaft als Prämie einstreichen. Der Haken an der Sache ist, dass sie dafür auch Weltmeister werden müssen. Das erscheint aktuell allerdings nicht mehr so ganz unwahrscheinlich. Man ist also quasi auf einem guten Weg, hat aber doch noch ein wenig Arbeit hinter sich zu bringen.

 photo credit: Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 200.000 Euro können unsere Nationalspieler bei der Fußball-Weltmeisterschaft als Prämie einstreichen. Der Haken an der Sache ist, dass sie dafür auch Weltmeister werden müssen. Das erscheint aktuell allerdings nicht mehr so ganz unwahrscheinlich. Man ist also quasi auf einem <em>guten Weg</em>, hat aber doch noch ein wenig Arbeit hinter sich zu bringen.</p>
<p><a title="Was ist Geld? Wie funktioniert es?" href="http://www.flickr.com/photos/47625846@N04/4365241699/" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2701/4365241699_7965f4b161_m.jpg" border="0" alt="Was ist Geld? Wie funktioniert es?" /></a><br />
<small><a title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.dieroten.de/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="PatrickSeabird" href="http://www.flickr.com/photos/47625846@N04/4365241699/" target="_blank">PatrickSeabird</a></small></p>
<p><span id="more-1081"></span></p>
<p>Ebenfalls rund 200.000 Euro, allerdings nicht einmalig, sondern Jahr für Jahr, ein Leben lang, bekommt der neue Bundespräsident Christian Wulff (51). Und er hat es sich verdient, so sieht es zumindest sein Volk. Oder nicht? Ähnlich wie bei einem Weltmeistertitel im Fußball, sind während der Wahl zum Bundespräsidenten die üblichen Public-Viewing-Flächen der Republik überfüllt und nach Bekanntgabe der Entscheidung die Straßen verstopft von hupenden Autokorsos. Auch nicht?</p>
<p>Es sei angemerkt: Es ist wahrscheinlich beides ziemlich zu viel Geld. Es sein gefragt: Hätte man in Zeiten klammer Kassen nicht einen älteren Kandidaten bevorzugen sollen?</p>
<p><strong>Ganz wichtig, liebe Nationalmannschaft! </strong>Ihr dürft ruhig Weltmeister werden. Ihr gebt privates Geld aus. Versteuert. Und , tut mir Leid für Euch, Ihr müsst dieses auch noch versteuern! Mit <em>högschtem </em>Steuersatz.</p>
<p><strong>Also, werdet Weltmeister!</strong> Auch für die Steuerkasse. Denn wer soll das sonst bezahlen, wenn nicht die Leistungsträger der Nation?</p>
<p>P.S.: Singt DIE LINKE (für Jüngere: hieß früher mal SED) eigentlich beim Fußball die Nationalhymne mit?</p>
<p>P.P.S.: Ich freue mich schon auf Samstag. Allein um Angela Merkel wieder in die Hände klatschen zu sehen.</p>
     ]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Was ist Geld? Wie funktioniert es?</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Gibt es einen Fußball-Gott?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 20:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kreiensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[4:1]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Linke]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Müller]]></category>
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		<description><![CDATA[Bisher war er ja auffällig oft auf Seiten der Italiener. Logisch. Hat doch Petrus dort seine Kirche auf dem Fels gebaut. Aber zu wem hält er jetzt? Vor so manchem Spiel entsteht ja geradezu ein Wettbewerb um die Gunst Gottes. Wie oft werden Fußballer, ihre Trainer und Maskottchen sich bekreuzigen müssen, um zu gewinnen? Achtmal, Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war er ja auffällig oft auf Seiten der Italiener. Logisch. Hat doch Petrus dort seine Kirche auf dem Fels gebaut. Aber zu wem hält er jetzt? Vor so manchem Spiel entsteht ja geradezu ein Wettbewerb um die Gunst Gottes. Wie oft werden Fußballer, ihre Trainer und Maskottchen sich bekreuzigen müssen, um zu gewinnen? Achtmal, haben wir gezählt, Kloppo, Günther und ich.</p>
<p><a title="IBsAs stencil art Maradoda + squirrel" href="http://www.flickr.com/photos/32279241@N02/4220083015/" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2690/4220083015_1d550cc769.jpg" border="0" alt="IBsAs stencil art Maradoda + squirrel" /></a><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.dieroten.de/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Simba tango" href="http://www.flickr.com/photos/32279241@N02/4220083015/" target="_blank">Simba tango</a></small></p>
<p><span id="more-1051"></span></p>
<p>Achtmal hat sich Diego Armando Maradona bekreuzigt bevor es losging. Sicher ist sicher. Dazu hält er während des Spiels einen Rosenkranz in der Hand und hat zwei identische Uhren, um jeden Arm eine. Gut, was letzteres mit Gott und Glauben zu tun hat, ist noch nicht geklärt. Vielleicht zeigt sich ja der Aberglaube, von dem Kloppo, RTL-Fußballexperte, nach dem letzten Spiel sprach: &#8220;&#8230;Maradona&#8230;bekreuzigt&#8230;ich habe achtmal gezählt&#8230;außerdem Rosenkranz&#8230;der Maradona ist seht abergläubisch&#8230;&#8221; Oder Kloppo ist einfach am richtigen Ort. Er kommentiert ja Fußball, nicht das Osterfest live vom Petersplatz.</p>
<p>Was sicher ist, ist das Argentinien sich und die Anzahl seiner Bekreuzigungen steigern muss, wenn es am Samstag gegen Deutschland geht. Denn der Fußballgott ist unser. Nach allgemeiner Meinung des Leitmediums BILD, dem man ja einen direkten Draht, selbst zu Gott nachsagt, sollten wir ihm danken. Nicht nur jeden Sonntag im Gottesdienst, wie es sich gehört, sondern jetzt auch ausnahmsweise am Montag:</p>
<blockquote><p>Thank you, Fußball-Gott</p></blockquote>
<p>Aber wo ist er, der Fußball-Gott? Das weiß, wie so oft, zu erst und exklusiv niemand anderes außer <a title="Deutschland hat den Fußball-Gott in der Tasche" href="http://www.stern.de/sport/fussball-wm/wm-2010/teams/wm-2010-dfb-team-schlaegt-england-die-rueckkehr-der-leichtigkeit-1577692.html" target="_blank">der Stern</a>:</p>
<blockquote><p>Mit dem Fußballgott, den es tatsächlich gibt, in der Tasche überstand die Mannschaft aber die kurze und heftige Drangphase der Engländer&#8230;</p></blockquote>
<p>Aber in wessen Tasche ist er? Muss ja einer der elf Spieler der Startelf sein. Am dichtesten dran war ja der Manuel Neuer, am zwischenzeitlichen Ausgleichstor der Engländer. Nur der ist ja zwischen</p>
<blockquote><p>Himmel und Hölle</p></blockquote>
<p>unterwegs. So die <a title="Neuer zwischen Himmel und Hölle. Fußballgott?" href="http://www.welt.de/sport/wm2010/article8202166/DFB-Torhueter-Neuer-zwischen-Himmel-und-Hoelle.html" target="_blank">Welt online</a>. Also wird er den Fußball-Gott kaum in der Tasche haben.</p>
<p>Özil? Eher nicht. Seine Frendin, Frau Lagerbloom, geborene Schwester Connor, ist gerade zum <a title="Özil, Lagerbloom, Religion, Islam" href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/oezil-freundin-anna-maria-lagerblom-aus-liebe-zu-mesut-tritt-sie-zum-islam-ueber-1541927.html" target="_blank">Islam übergetreten</a>, der Liebe wegen. Und da es nur einen Gott im Islam gibt, bleibt kein Platz für einen Fußballgott in der Tasche.</p>
<p>Da machte sich Sonntag gegen England (Endergebnis übrigens 4:1 in Worten: Germany Four England One) einer verdächtig, nämlich der, der derzeit auch göttlich spielt: Thomas Müller. Brav und Bescheiden, so mag ihn jeder leiden. Direkt nach dem Spiel dachte er nicht nur an sich, sondern auch an seine zwei Omas und den Opa. Und wo haben die Eltern Fußball geschaut? Richtig. Im Pfarrhaus in Pähl. Und wer hat das Bier spendiert? Richtig. Der Müller Thomas.</p>
<p>Und die letzten Zweifler werden überzeugt, wenn man mal, wie jeden Morgen, in das Calendarium Romanum Generale, den weltweit gültigen Rahmen des katholischen liturgischen Kalenders des römischen Ritus schaut. Was ist am 3. Juli? Richtig. Deutschland spielt gegen Argentinien. Und was noch? Auch richtig.<strong> Das Fest des heiligen Thomas.</strong></p>
<p>Fußball spielt der Fußballgott jedenfalls auch. Und zwar beim <a title="TV Höfen 1921" href="http://www.fussballgott.de" target="_blank">TV Höfen 1921 e.V.</a> Wer dann immer noch glaubt, der Fußball-Gott sei nur eine Täuschung, der schaue einfach mal beim <a title="Vier optische Täunschungen" href="http://www.spreeblick.com/2010/06/28/optische-tauschungen/" target="_blank">Spreeblick</a> nach. Das war eine Täuschung. Und ganz England ist darauf rein gefallen&#8230;</p>
<p>P.S.: Natürlich gibt es für 96-Fans nur einen wahren Fußballgott: Carsten Linke.</p>
     ]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland &#8211; Ghana 6:1</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kreiensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenerhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist zwar schon 17 Jahre her, aber immer noch aktuell:

Heute Abend &#8220;Das Schicksalsspiel (BILD)&#8221;,  &#8220;Alles oder Ghanix (Morgenpost)&#8221;, &#8220;Ein Endspiel, herrlich! (Abendzeitung)&#8221; oder auch &#8220;Das Spiel des Lebens (TAZ)&#8221;. Mehr geht nicht. Was für eine Dramatik. Gleich geht es los!
     ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist zwar schon 17 Jahre her, aber immer noch aktuell:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="247" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rWIcxPMD7sw" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="247" src="http://www.youtube.com/v/rWIcxPMD7sw"></embed></object></p>
<p>Heute Abend &#8220;Das Schicksalsspiel (BILD)&#8221;,  &#8220;Alles oder Ghanix (Morgenpost)&#8221;, &#8220;Ein Endspiel, herrlich! (Abendzeitung)&#8221; oder auch &#8220;Das Spiel des Lebens (TAZ)&#8221;. Mehr geht nicht. Was für eine Dramatik. <strong>Gleich geht es los!</strong></p>
     ]]></content:encoded>
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		<title>Original WM-Sound?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kreiensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier anschalten!
     ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Turn the Vuvuzela on!" href="http://www.vuvuzela-time.co.uk/www.dieroten.de/blog" target="_self">Hier anschalten!</a></p>
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		<item>
		<title>Turniermannschaft? Deutschland? Italien!</title>
		<link>http://www.dieroten.de/blog/2010/06/22/turniermannschaft-deutschland-italien/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 19:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kreiensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[anschwärtzen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehbeweis]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Italiener]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Petze]]></category>
		<category><![CDATA[Petzen]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[verraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle zwei Jahre ist wieder zu lesen: das deutsche Team ist eine Turniermannschaft. Nur was ist eine Turniermannschaft? Und ist das DFB-Team wirklich eine? Oder sind das nicht eher die kleinen Petzen südlich der Alpen? Italien. Wir haben das übrigens nicht vergessen.
 photo credit: kencf0618
Aber wir wollen (noch) nicht nachtragend sein. Ist vier Jahre her Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre ist wieder zu lesen: <strong>das deutsche Team ist eine Turniermannschaft</strong>. Nur was ist eine Turniermannschaft? Und ist das DFB-Team wirklich eine? Oder sind das nicht eher die kleinen Petzen südlich der Alpen? Italien. Wir haben das übrigens nicht vergessen.<a title="Italia" href="http://www.flickr.com/photos/30801900@N00/4719411291/" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4051/4719411291_89832c5fc5_m.jpg" border="0" alt="Italia" width="532" height="180" /></a><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.dieroten.de/blog/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="kencf0618" href="http://www.flickr.com/photos/30801900@N00/4719411291/" target="_blank">kencf0618</a></small><span id="more-1015"></span></p>
<p>Aber wir wollen (noch) nicht nachtragend sein. Ist vier Jahre her und wird ja mindestens noch einmal vier Jahre dauern, bis wir bei einer WM wieder gegeneinander spielen. Dieses Jahr wird das nichts mit euch, Italien. Nach der Vorrunde heißt es Koffer packen, denn die Turniermannschaft sind ja wir. Nicht ihr. Aber vielleicht kommt es ja noch anders, mit Italien. Auch mit drei Unentschieden, s.u., kann man ja noch weit kommen.</p>
<p>Um diese Chance, weit zu kommen, zu sichern hat das italienische Fernsehen gerade einiges zu tun. Man wird dort die Fernsehbilder mit Villas, spielt für Spanien, Tätlichkeit, gegen Geheimfavorit Honduras, an die FIFA schicken. Nachcoloriert und digital aufgearbeitet. Erstes italienisches Gebot, <span style="text-decoration: line-through;">den</span> alle Gegner schwächen, das macht Italien stärker.</p>
<p>Doch nun nochmal zur Frage der Turniermannschaft: Die Universität Duisburg hat in einer <a title="Studie - Deutschland keine Turniermannschaft" href="http://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=2166" target="_blank">Studie</a> festgestellt oder behauptet, dass Deutschland keine Turniermannschaft sei. Diese Studie wurde an der Fakultät für Betriebswirtschaft erstellt. Betriebswirten darf man glauben, schließlich sagten Betriebswirte auch die Spekulationsblase und die darauf folgende Wirtschaftskrise in diversen Studien voraus und haben immer vor der Bündelung fauler Kredite gewarnt. Also durchaus Menschen mit Durchblick.</p>
<p>Diese besagte Studie vergleicht allerdings die Leistungen einer Mannschaft <strong>vor</strong> einem Turnier, mit den Leistungen <strong>während </strong>eines Turniers. Das heißt, hier geht es einfach nur darum, während eines Turniers eine bessere Leistung zu bringen als zuvor. Demnach würde eine Turniermannschaft eine Mannschaft sein, die während eines Turniers pauschal besser spielt als in den zwei Jahren vor dem Turnier.</p>
<p>Leider gibt es an der Universität in Duisburg keinen Fachbereich Sport. Da hätte man ja mal nachfragen können, was eine Turniermannschaft ist. Eine Turniermannschaft ist eine Mannschaft, die es schafft sich während eines Turniers immer weiter zu steigern und genau in den richtigen Momenten voll da zu sein. Wie die Deutsche Internationalmannschaft es am Mittwoch gegen Ghana sein wird: Voll da und  &#8220;Mann schafft&#8221; den Einzug in die nächste Runde, mit <em>höschtger Konzschentratschion</em> im richtigen Moment. Und dabei noch gut aussehen, im Babykaschmir-Pulli.</p>
<p>So wie immer. Könnte man jetzt vermuten. Auch 2002 musste man ein bisschen zittern. Nach einem 8:0 gegen Saudi Arabien und einem 1:1 gegen Irland, durfte im letzten Spiel gegen Kamerun nicht verloren werden. 2:0 hieß es dann nach 90 Minuten. Aber 2006 war das Weiterkommen mit drei Siegen (Costa Rica 4:2, Polen 1:0 und Kolumbien 2:0) eine ziemliche klare Sache. Und erst im Halbfinale war Schluss. 0:2 gegen Italien nach Verlängerung.</p>
<p>Und eben diese <strong>Italiener </strong>sind ebenfalls eine solche Turniermannschaft. 1982 ist Italien mit drei Unentschieden (0:0, 1:1 und 1:1) in der Vorrunde noch Weltmeister geworden. Bei der Finalteilnahme in den USA 1994 hatte Italien das Glück im Halbfinale auf den Außenseiter Bulgarien zu treffen. Ein beschämendes 2:1 reichte gegen diesen zweitklassigen Gegner zum Einzug ins Finale. 2002 war Italien nach souveräner Vorrunde nur durch den ausgelebten Heimvorteil der Schiedsrichter in Südkorea zu bremsen. Beim nächsten Titelgewinn im Jahr 2006, wo war das noch gleich, war Italien schon fast ausgeschieden, gegen Australien, aber ein absolut verdient herausgeschwalbter Strafstoß rettete die Italiener vor dem drohenden Aus im Elfmeterschießen. Und der spielerisch wie kämpferischen Übermacht des Gastgebers entkam man durch das konsequente Petzen vermeintlicher Unsportlichkeiten des Gastgebers. Wohlgemerkt in einem Spiel, in dem man gar nicht dabei war!</p>
<p>Das nenne ich Turniermannschaft. Besser werden, in dem die anderen schlechter werden. Mit allen Mitteln.</p>
<p>P.S: Keine wahre Turniermannschaft scheint Frankreich zu sein. Finale und Weltmeister 1996, 2002 das Aus in der ersten Runde, 2006 Finale, raus in der ersten Runde in diesem Jahr. Das gleicht einer Mathematik-Textaufgabe. Diese Reihe kann jeder Grundschüler  fortsetzen. Frankreich auch?</p>
     ]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Italia</media:title>
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			<media:title type="html">Creative Commons License</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Platzverweis für spanische Schiedsrichter!</title>
		<link>http://www.dieroten.de/blog/2010/06/19/platzverweis-fur-spanische-schiedsrichter/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kreiensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeife]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mitleid mit einem Schiedsrichter? Wohl kaum. Wer mag, also ihn nicht mag, kann sich ja einer der bereits über 80 Facebook-Gruppen anschließen, die sich gegen Alberto Undiano Mallenco, der spanischen Pfeife vom Freitag, richten. Also einfach sein Missfallen durch einen Klick auf das Facebook-&#8221;gefällt mir&#8221; bekunden.

Zur Auswahl stehen unter anderem so geistreiche bis originelle Gruppennamen Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1001" title="Ausgang für spanische Schiedsrichter" src="http://www.dieroten.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/spanuckel1.png" alt="Ausgang für spanische Schiedsrichter" width="590" height="180" /></p>
<p>Mitleid mit einem Schiedsrichter? Wohl kaum. Wer mag, also ihn nicht mag, kann sich ja einer der bereits über 80 Facebook-Gruppen anschließen, die sich gegen <strong>Alberto Undiano Mallenco,</strong> der spanischen Pfeife vom Freitag, richten. Also einfach sein Missfallen durch einen Klick auf das Facebook-&#8221;gefällt mir&#8221; bekunden.</p>
<p><span id="more-998"></span></p>
<p>Zur Auswahl stehen unter anderem so geistreiche bis originelle Gruppennamen wie:</p>
<ul>
<li>Alberto Undiano hätte Kartenspieler werden sollen, das kann er wenigstens<br />
<em>(Ja, reizen. Nämlich 82 Millionen Deutsche)</em></li>
<li>Was haben Alberto Undiano und John F. Kennedy gemeinsam?&#8230;..NOCH nichts!<br />
<em>(Ist das schon strafbar)</em></li>
<li>Seit heute (18.06.2010) mag ich Alberto Undiano Mallenco nicht mehr<br />
<em>(Vorher kannte ich ihn gar nicht)</em></li>
<li>Lasst Jörg Kachelmann frei, sperrt Alberto Undiano ein !!!<br />
<em>(Ich bin für eine höhere Strafe: Sperrt Alberto in die gleiche Zelle!)</em></li>
</ul>
<p>oder</p>
<ul>
<li>&#8230;help Alberto Undiano to get some glasses!!!<br />
<em>(Ich dachte für einen Moment der trägt eine. Aber das sind Augenbrauen.)</em></li>
</ul>
<p>Alberto Undiano Mallenco hat auch ein Facebook-Profil, wenn es denn echt ist. Die Zahl der Freunde, zwei, lässt darauf schließen, dass es sich um den spanischen Schiedsrichter handelt. Ante S. ist übrigens nicht unter den Freunden.</p>
     ]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Ausgang für spanische Schiedsrichter</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Das neue Deutschland: ein multiethnischer Panzer!</title>
		<link>http://www.dieroten.de/blog/2010/06/14/das-neue-deutschland-ein-multiethnischer-panzer/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 14:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kreiensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieroten.de/blog/?p=954</guid>
		<description><![CDATA[Der Ball rollte bei der Nationalmannschaft, wie zuletzt 2006 bei der Weltmeisterschaft in Deutschland. Und wenn Deutschland gewinnt, dann sind die Blitzkrieg-Maschinen-Panzer-Tugenden wieder da.

Aber neuerdings sind es multiethnische Panzer, wie die La Stampa, Italien, uns nun bezeichnet. Damit mag sich Deutschland auf dem richtigen, oder wie die zukünftige Ex-Kanzlerin immer sagt, auf einem guten Weg Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ball rollte bei der Nationalmannschaft, wie zuletzt 2006 bei der Weltmeisterschaft in Deutschland. Und wenn Deutschland gewinnt, dann sind die Blitzkrieg-Maschinen-Panzer-Tugenden wieder da.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-974" title="Multiethnischer Vuvuzela-Panzer - Unsere Internationalmannschaft!" src="http://www.dieroten.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/panzer2-590x158.jpg" alt="Multiethnischer Vuvuzela-Panzer - Unsere Internatinalmannschaft!" width="590" height="158" /></p>
<p>Aber neuerdings sind es <em>multiethnische Panzer</em>, wie die La Stampa, Italien, <em>uns</em> nun bezeichnet. Damit mag sich Deutschland auf dem richtigen, oder wie die zukünftige Ex-Kanzlerin immer sagt, auf einem guten Weg befinden. Übrigens ganz im Gegensatz zu ihr, da hätte sie wohl doch auch mal den richtigen Weg und nicht immer den guten Weg nehmen sollen, aber das ist ein anderes Thema&#8230;</p>
<p><span id="more-954"></span></p>
<p>Allerdings ist es auch relativ schwierig, die oft bemühten militärisch, preußischen Floskeln aus dem Fußball-Sprachgebrauch zu vertreiben. War es nicht wirklich ein Geschoss von Podolski? Besaß Klose nicht die Lufthoheit im australischen Strafraum? Schlug der Ball nicht viermal im australischen Tor ein? War die Deutsche Mannschaft nicht 90 Minuten überlegen auf dem Feld? Und hat der deutsche Angriff den Gegner nicht ein ums andere Mal blitzschnell überrollt?</p>
<p>Das Neue ist aber nun, dass dieses ab sofort multiethnisch geschieht! Und für die, die es noch nicht verstanden haben, so Rechtswähler zum Beispiel, wird dieses in einer allen verständlichen Sprache präsentiert: <strong>Fußball</strong>. Quasi der kleinste gemeinsame Nenner.</p>
<p>Was zu großen Teilen bereits in der Gesellschaft funktioniert, präsentiert Jogi Löw nun auch auf dem Fußball-Platz. Die inzwischen multikulturelle, multiethnische Gesellschaft ist ein Gewinn und keine Last, kein Verderben. Die viel beschworenen deutschen Tugenden gepaart mit den Eigenschaften Brasiliens, der Türkei, Schwabens, Polens, Tunesiens, Ghanas und so weiter scheint einen neuen, frischen und für die Gegner unberechenbaren Mix zu ergeben:<strong> Die Deutsche Fußball-Internationalmannschaft!</strong></p>
<p>Vielleicht noch mit einem Achtung, im Sinne von Vorsicht, zu versehen, denn es war nur ein einziges Spiel gegen einen wahrscheinlich mittelmäßigen Gegner. Aber es war schön anzusehen und macht Lust auf die nächsten mehr als zwei Spiele.</p>
<p>Ich gucke Freitag wieder hin. <strong>Noch knapp drei Tage.</strong></p>
     ]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Multiethnischer Vuvuzela-Panzer &#8211; Unsere Internatinalmannschaft!</media:title>
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	</item>
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